Hi Leute, ich bin der Aventurier!
Schön, dass ihr den Weg auf meine Seite gefunden habt. Ich bin Entdecker, Hobbyforscher und Abenteurer aus dem Herzen Frankens. Mein Ziel ist es, Orte und ihre Geschichten vor dem Vergessen zu bewahren und sie für die Nachwelt festzuhalten: Meistens durch meine Kamera, als Foto oder im 4K-Video.
Für mich sind die Entdeckungen die ich mache weit mehr als nur flüchtige Begegnungen oder kalte Koordinaten auf einer Karte. Ich will den „Spirit“ vor Ort spüren – das Feeling – und Zeuge der Vergangenheit sein. Ich möchte nachempfinden, wie ein Ort heute wirkt und was er früher einmal war. Dabei mutmaße und fachsimple ich auch gerne mal *zwinker*, ganz ohne wissenschaftlichen Zeigefinger. Denn am Ende wisst ihr ja selbst: Ohne ein bisschen Spekulation gibt’s keine gute Diskussion.
Eine Pandemie formte den Anfang.
Eigentlich war es der Stillstand der Pandemie, der bei mir alles ins Rollen brachte. Wie so viele andere war ich plötzlich ans Haus gefesselt und habe mir auf YouTube so ziemlich alles reingezogen, was mit Abenteurerei und Entdeckungen zu tun hatte.
Dabei kam mir dieser eine Gedanke, der mich nicht mehr losließ: „Das kannst Du doch auch.“ Das Kuriose daran? Ich habe mich eigentlich immer als schlechten Redner bezeichnet und war sogar ein bisschen kamerascheu. Doch der Drang, das Gesehene nicht nur zu erleben sondern zu dokumentieren und zu teilen, war am Ende stärker als die Scheu vor dem Mikrofon.
Und so begann es, auf einem alten, staubigen Dachboden … mein erstes Video war geboren.




Dieser Dachboden veränderte meine Sicht auf die Videografie. Ich brannte plötzlich für etwas, was ich noch nie zuvor gemacht hatte: Filmen und dabei auch noch sprechen. Meine YouTube-Reise begann also von da ab und startete im August 2022.
Inspiration durch die Großen Abenteurer
Ich sehe mich nicht nur als jemanden, der durch Ruinen läuft und interessante Naturentdeckungen macht. Meine Leidenschaft wird befeuert von den Entdeckern und Forschern der alten Schule. Männern wie Heinrich Schliemann, Alexander von Humboldt oder Johann Joachim Winckelmann. Ihre Akribie, ihre Abenteuerlust und ihr Wille, das Unbekannte wissenschaftlich zu verstehen, sind mein Vorbild.
Besonders ein Gedanke hat mich geprägt: Die Geschichte eines Ortes als Ganzes zu respektieren und sein Erbe unversehrt für die Nachwelt zu dokumentieren. Mir geht es darum, dass das Wissen und die Zusammenhänge nicht verloren gehen oder in alle Winde zerstreut werden.
Mir geht es darum, Orte nicht nur zu zeigen, sondern sie im Kontext ihrer Zeit zu begreifen und dies mit meiner Community zu teilen. Ob ich nun verschiedene Fotografien anfertige oder oder ein YouTube-Video schneide: Es ist mein Versuch, ein Stück Zeitgeschichte respektvoll zu bewahren.

Zwischen Naturerkundung und düsteren Legenden
Mein Blick richtet sich aber nicht nur auf Steine und Scherben. Mich fasziniert das Zusammenspiel von Mensch und Natur. Eine Neugier, die mich an Persönlichkeiten wie den Naturforscher Johann Baptist Ritter von Spix aus Höchstadt an der Aisch erinnert. Genau wie er ziehe ich los, um die Welt vor meiner Haustür zu verstehen.
Ich gehe regionalen Sagen und Legenden auf den Grund und beleuchte die dunklen Kapitel unserer Geschichte, wie z.B. die Zeit der Hexenverfolgungen und des Mittelalters. Für mich gehört das alles zusammen: Die majestätische Natur Frankens, die ehrwürdigen historischen Gemäuer und die schaurigen Erzählungen, die sich um sie ranken. Ich möchte diese Zusammenhänge als Ganzes verstehen und dokumentieren.
Und nicht zuletzt ist es natürlich die Leidenschaft, durch meine Heimat Franken zu ziehen und dabei allerlei Spannendes zu entdecken. Wir haben hier einfach die pure Schönheit vor uns liegen, die noch entdeckt werden will. Wie sagte schon der Schriftsteller Jean Paul so treffend:
„Gott hat hierzulande mit beiden Händen ausgeteilt; es ist alles so schön – und die Menschen sind so gut!“
An dieser Stelle danke ich allen, die an mich geglaubt und mich dazu motiviert haben, immer wieder weiterzumachen, auch wenn das Leben als Abenteurer manchmal schwer gewogen hat.
Wir sehen uns also im nächsten Abenteuer!

Euer Aventurier
Pascal
